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Wald mit grünen Bäumen

NACH­HAL­TIG­KEIT

Nachhaltigkeit durch langlebige Konstruktion, Materialwahl und verantwortliche Fertigung

VERANTWORTUNG

RESSOURCEN

Nachhaltigkeit im Messe- und Ladenbau beginnt bei der Konstruktion. IMA verfolgt einen technischen Ansatz: Bauteile werden so entwickelt und gefertigt, dass sie repariert, angepasst und mehrfach eingesetzt werden können.

Ziel ist es, Materialeinsatz, Transportaufwand und Abfall zu reduzieren. Konstruktionen werden von Beginn an auf Mehrfachnutzung und Langlebigkeit ausgelegt.

Unternehmensprozesse werden regelmäßig im Hinblick auf Ressourceneffizienz analysiert und angepasst.

IMA Mitarbeiter bei der CAD-Konstruktion am Arbeitsplatz
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MATERIAL

NACH­HAL­TI­GE HOLZ­WIRT­SCHAFT UND RE­CY­CLING

IMA ist durch die GFA Certification GmbH nach FSC-STD-40-004 (Version 3.1) zertifiziert und verwendet zertifizierte Hölzer aus nachhaltiger Forstwirtschaft.

Beschichtungen werden möglichst lösemittelarm ausgeführt, dabei kommen überwiegend wasserbasierte Lacke zum Einsatz.

Weiterhin setzt IMA auf wiederverwendbare Klicklaminate sowie selbstliegende Vinyl- und Teppichfliesen, die bis zu zehn Jahre im Messebau genutzt werden können. Ergänzend werden Kunststoffgewebefliesen aus recyceltem Polyethylen verwendet.

In der Verarbeitung kommen langlebige Materialien zum Einsatz, um eine langfristige Nutzung zu ermöglichen. Grafiksegel werden kundenbezogen eingelagert und für wiederkehrende Einsätze mehrfach verwendet. Anfallende Materialreste werden getrennt erfasst und dem Recycling oder geeigneten Weiterverwertungsprozessen zugeführt. Holzabfälle werden thermisch verwertet.

OBERFLÄCHEN

PUL­VERBE­SCHICH­TUNG

Die Pulverbeschichtung erfolgt in einer 720 m² großen Anlage am Standort und wird lösungsmittelfrei ausgeführt. Die entstehenden Oberflächen sind schlag- und kratzfest sowie dauerhaft belastbar. Dadurch entfallen klimaschädliche Transportwege.

Metallbauteile können dadurch direkt im Produktionsprozess beschichtet und weiterverarbeitet werden. Im Vergleich zu herkömmlichen Nasslackierungen verlängert sich der Lebenszyklus der Bauteile. Das verringert den Materialverbrauch und verringert das Abfallaufkommen.

Dadurch werden Materialverbrauch sowie zusätzliche Transportprozesse reduziert.

Pulverbeschichtung von Metallbauteilen in der Produktionshalle
IMA Mitarbeiter bei der Montage eines Möbelelements

FERTIGUNG

REGIONALE PRODUKTION

Planung, Konstruktion und Fertigung erfolgen am Standort Aßlar. Holz-, Metall- und Oberflächenbearbeitung sind räumlich gebündelt.

Die Fertigung an einem Ort reduziert Transportwege, vereinfacht Abstimmungsprozesse und beschleunigt die Produktion. Ergänzend arbeitet IMA mit regionalen Partnern, um Lieferketten zu verkürzen.

MATERIALIEN

TRANSPARENZ

Materialeinsatz und Beschaffungswege werden nachvollziehbar dokumentiert. Holzbauteile werden, sofern technisch geeignet, wiederverwendet. Metallkomponenten können dem Recyclingkreislauf zugeführt werden.

Als Mitglied der fwd: Bundesvereinigung Veranstaltungswirtschaft e. V. wurde IMA durch die FAMAB Stiftung als „Sustainable Company“ zertifiziert und ist zur Einhaltung der definierten Nachhaltigkeitsstandards der Branche verpflichtet.

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Luftaufnahme des IMA Firmengeländes mit Produktionshallen in Aßlar

ENERGIE

EN­ER­GIE­EF­FI­ZI­ENZ

IMA investiert kontinuierlich in energieeffiziente Maschinen und moderne Fertigungstechnik. Am Produktionsstandort Aßlar wird Photovoltaik zur Eigenstromerzeugung genutzt. 

Dadurch werden Energieverbrauch und CO₂-Emissionen im Produktionsprozess reduziert.

SOZIALE VERANTWORTUNG

GE­SELL­SCHAFT

Nachhaltigkeit beinhaltet neben ökologischen auch soziale und gesellschaftliche Verantwortung. IMA pflegt einen respektvollen und fairen Umgang mit Mitarbeitern, Kunden, Lieferanten und Geschäftspartnern.

Sichere Arbeitsbedingungen in Produktion und Montage haben hohe Priorität. Arbeitssicherheitsvorschriften werden konsequent eingehalten und regelmäßig überprüft.

IMA bildet Nachwuchskräfte aus und investiert in die fachliche Weiterentwicklung seiner Mitarbeiter. So werden Know-how und Verantwortung langfristig gesichert.

IMA Mitarbeitende beim Firmenevent auf dem Außengelände
IMA Team bei der Abstimmung von Fertigungsunterlagen

BILDUNG

DUA­LE PART­NER­SCHAFT

IMA arbeitet als Dualer Partner mit der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) zusammen. Die Kooperation verbindet akademische Lehre mit praktischer Ausbildung im Unternehmen.

Studierende werden in betriebliche Abläufe eingebunden und sammeln Praxiserfahrung im direkten Arbeitsumfeld. Gleichzeitig fließen aktuelle fachliche Erkenntnisse in die betriebliche Praxis ein.

Die Zusammenarbeit unterstützt die langfristige Sicherung qualifizierter Fachkräfte und stärkt den kontinuierlichen Wissenstransfer zwischen Hochschule und Unternehmen.

Kontakt

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