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Verkaufsfläche im Leica Camera AG Store Amsterdam mit beleuchteten Präsentationsvitrinen und weiteren Produktvitrinen

RETAIL DESIGN

Storekonzepte und Raumplanung für Einzelhandel

KONZEPT

STORE­KON­ZEPTE

Retail Design – auch als Store Design bezeichnet – beschreibt die konzeptionelle Entwicklung von Verkaufsflächen im Ladenbau und Storebau. Der Raum wird dabei so gestaltet, dass Markenidentität, Warenpräsentation und Kundenführung im Zusammenspiel wirken.

IMA entwickelt Storekonzepte für Einzelhandel, Markenräume und Showrooms. Dabei entstehen Verkaufsräume, die Marken im Raum inszenieren und eine nachvollziehbare Orientierung innerhalb der Verkaufsfläche ermöglichen.

Leica Camera AG Showroom mit roten Produktvitrinen, weisser Theke und Barhockern
Verkaufsfläche im Leica Camera AG Store Amsterdam mit roten Produktvitrinen und beleuchteten Präsentationsflächen

RAUMPLANUNG

VER­KAUFS­RÄUME

Im Retail Design werden Raumaufteilung, Laufwege und Präsentationszonen frühzeitig definiert.

Verkaufsflächen werden so geplant, dass Orientierung, gute Produktzugänglichkeit und eine effiziente Flächennutzung entstehen.

IMA berücksichtigt dabei die gesamte Customer Journey – vom Schaufenster bis zur Kassenzone. So entstehen funktionale Verkaufsräume mit nachvollziehbarer Kundenführung und klarer räumlicher Struktur.

Innenansicht des Leica Camera AG Store Mailand mit Glasvitrinen, Verkaufstheke und minimalistischer Gestaltung

RAUMPLANUNG

MARKE IM RAUM

Retail Design verbindet architektonische Planung mit Markenkommunikation. Farben, Materialien, Licht und Präsentationssysteme orientieren sich am Corporate Design und an der Markenstrategie.

IMA stimmt alle Gestaltungselemente eng mit den Verantwortlichen auf Kundenseite ab. So entstehen Verkaufsräume, in denen Marke, Produkt und Raumgestaltung ein stimmiges Gesamtbild bilden und sich auf unterschiedliche Stores übertragen lassen.

VISUALISIERUNG

PLANUNG UND DARSTELLUNG

Storekonzepte werden durch Visualisierungen, Planzeichnungen und Materialbemusterungen konkretisiert. Diese Planungsphase schafft eine belastbare Basis für Investitionsentscheidungen und Projektfreigaben.

IMA erstellt fotorealistische 3D-Visualisierungen, die eine realitätsnahe Darstellung der geplanten Verkaufsfläche bereits in der Konzeptphase ermöglichen.

Glasvitrine mit weissem Sockel und Produktpräsentation im Leica Camera AG Store Amsterdam vor beleuchtetem Van Gogh LED-Display
Beratungsbereich im Leica Camera AG Store Paris mit beleuchteten Produktregalen und Präsentationsflächen

UMSETZUNG

VOM KONZEPT ZUR REALI­SIE­RUNG

Storekonzepte werden bei IMA von Anfang an mit der technischen Umsetzung im Ladenbau verknüpft. Konstruktion, Materialwahl und Fertigungsanforderungen werden bereits im Konzept berücksichtigt. So entsteht eine Planung, die Gestaltung und technische Umsetzung frühzeitig miteinander verbindet.

EINSATZFELDER

RETAIL DESIGN FÜR EIN­ZEL­HAN­DEL

Storekonzepte strukturieren Verkaufsflächen im Einzelhandel – von einzelnen Markenstores über Stores und Flagship-Stores bis hin zu umfangreichen Filialkonzepten. 

Typische Einsatzbereiche sind:

  • Flagship-Stores und Markenräume
  • Einzelhandelsflächen und Fachmärkte
  • Shop-in-Shop-Flächen innerhalb bestehender Stores
  • Showrooms für Produktpräsentationen
  • Filialkonzepte für mehrere Standorte

Je nach Projekt integriert IMA auch digitale Präsentationsformen – etwa Displays, interaktive Produktinformationen oder Click-and-Collect-Bereiche. Markenpräsentation, Orientierung und Einkaufserlebnis werden dabei sinnvoll miteinander verbunden. 

Kamera in einer Glasvitrine mit Holzsockel im Leica Camera AG Store Mailand

Kontakt

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