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Detailansicht des IBC Messestands mit Präsentation von Wälzlagern

SYSTEMSTANDBAU

Modulare Messestände für planbare und wiederkehrende Messeauftritte

SYSTEMPRINZIP

MODULARES SYSTEM

Systemstandbau ist ein strategisches Baukonzept für wiederkehrende Messeauftritte. Standardisierte Systemkomponenten bilden eine stabile technische Grundlage, die über mehrere Messezyklen hinweg genutzt und weiterentwickelt werden kann.

IMA verwendet Systemtechnik namhafter Hersteller. Dort, wo sich besondere Kundenwünsche mit diesen Standards nicht umsetzen lassen, entwickelt und fertigt IMA eigene Systeme. So entstehen Messestände, die langfristig planbar sind und sich an unterschiedliche Messeformate sowie wechselnde Anforderungen anpassen lassen. So entstehen Messestände, die langfristig planbar sind und sich an unterschiedliche Messeformate sowie wechselnde Anforderungen anpassen lassen.

Im Mittelpunkt stehen strukturierte Planung, vielfältige individuelle Lösungen, kalkulierbare Prozesse und eine nachhaltige Nutzung über mehrere Jahre hinweg. Das technische Grundsystem bleibt bestehen und bildet die Basis für eine kontinuierliche Weiterentwicklung des Standkonzepts.

Aufbau eines Doppelstockmessestands in einer Messehalle
Traversensysteme für den Messebau in der IMA Fertigung

TECHNISCHER AUFBAU

MODULARE STRUKTUR

Systemstände basieren auf standardisierten Tragstrukturen, Verbindungselementen und definierten Rastermaßen. Diese technische Systemarchitektur ermöglicht eine reproduzierbare Konstruktion sowie eine präzise Anpassung an unterschiedliche Standgrößen.

Module können ergänzt, versetzt oder neu kombiniert werden, ohne dass tragende Strukturen vollständig neu konstruiert werden müssen. Gestaltung, Ausstattung und Funktion bleiben flexibel anpassbar, bei gleichbleibender technischer Grundstruktur.

VORTEILE IM ÜBERBLICK

  • standardisierte Trag- und Verbindungssysteme
  • reproduzierbare Konstruktion mit definierten Rastermaßen
  • einfache Erweiterung und Umkonfiguration
  • flexible Anpassung an unterschiedliche Standgrößen
  • konstante technische Basis bei variabler Gestaltung

SYSTEMLÖSUNGEN

FLEXIBLE SYSTEME

IMA versteht Systemstandbau nicht als starres Baukastensystem. Bewährte modulare Messesysteme renommierter Hersteller wie MERO und SYMA werden gezielt dort ergänzt, wo Gestaltung, Funktion oder Markenauftritt individuelle Lösungen erfordern.

HOCHWERTIGE MATERIALIEN 

Zum Einsatz kommen ausschließlich geprüfte Systemkomponenten und erstklassige Materialien. Alle Bauteile werden kontrolliert, aufbereitet und für den mehrfachen Einsatz optimiert – für langlebige Oberflächen und eine hochwertige Optik.

INDIVIDUELLE GESTALTUNG

Systemstandbau bei IMA bedeutet maximale Gestaltungsfreiheit. Systemelemente werden mit individuellen Grafiken, Beleuchtung, Blenden und Sonderanfertigungen kombiniert. So entstehen markenstarke Messestände mit hoher Wiedererkennbarkeit – wirtschaftlich, flexibel und professionell umgesetzt.

Messestand von CONTI+ auf der ISH 2019 in Frankfurt mit Produktpräsentation
PET-Gewebe als Bodenbelag für den Messebau

WIEDERVERWENDBARKEIT

MEHRFACHE NUTZUNG

Die Kombination aus modularer Bauweise und eigener Fertigung ermöglicht eine wirtschaftliche Nutzung über mehrere Messezyklen hinweg. Wiederverwendbare Systemkomponenten, langlebige Materialien und präzise gefertigte Oberflächen reduzieren Produktionsaufwand, Montagezeiten und laufende Kosten.

EFFIZIENTE UMSETZUNG

Standardisierte Systemlogik, werkzeugarme Verbindungstechnik und eingespielte Logistikprozesse ermöglichen kurze Auf- und Abbauzeiten. Das reduziert Personalaufwand, minimiert Standzeiten und sorgt für eine planbare Umsetzung vor Ort.

NACHHALTIGE VERWENDUNG

Mehrfach einsetzbare Bauteile und langlebige Materialien schonen Ressourcen und reduzieren den Materialverbrauch über mehrere Messejahre hinweg. Gleichzeitig bleiben Gestaltung und Markenwirkung flexibel anpassbar, ohne dass komplette Standstrukturen neu produziert werden müssen.

Auch beim Bodenaufbau folgt IMA einem nachhaltigen Systemansatz. Teppichböden werden als hochwertige Objekt-Fliesenware eingesetzt und bis zu zehn Jahre genutzt. Klick-Laminate und selbstliegende Vinylfliesen tragen ebenfalls zu einer nachhaltigen Nutzung bei.

So verbindet Systemstandbau wirtschaftliche Effizienz, nachhaltige Ressourcennutzung und langfristige Investitionssicherheit – bei dauerhaft hoher gestalterischer und technischer Qualität.

FÜR WEN GEEIGNET

EINSATZFELDER

Systemstandbau eignet sich besonders für Unternehmen mit strukturiertem Messemanagement, wiederkehrenden Messezyklen oder international skalierbaren Standkonzepten. Besonders geeignet für Marken mit standardisierten Präsentationsformaten und langfristig angelegter Messeplanung.

Typische Einsatzszenarien sind langfristig geplante Messeprogramme, Serienauftritte in mehreren Ländern oder strategisch gesteuerte Markenpräsenz über mehrere Jahre hinweg.

Systemstandbau unterstützt Unternehmen, die ihre Messeauftritte organisatorisch planen, budgetär steuern und konzeptionell weiterentwickeln möchten.

Messestand von Rippert Anlagentechnik mit offenem Ausstellungsbereich

FAQ

Häufige Fragen

Was ist Systemstandbau?

Systemstandbau bezeichnet eine Bauweise im Messebau, bei der modulare Bauelemente verwendet werden.

Diese Systeme bestehen aus standardisierten Aluminiumprofilen, Metallrohren, Metallknotenpunkten, Metallwürfeln, Verbindungselementen und wieder verwendbaren Bauteilen.

Hersteller bekannter Messebausysteme sind beispielsweise ALUVISION, OKTANORM, MERO oder SYMA. Deren Systeme ermöglichen flexible Standgrößen, kurze Auf- und Abbauzeiten und eine mehrfache Nutzung.

Was ist der Unterschied zwischen einem Systemstand und einem individuellen Messestand?

Ein Systemstand basiert auf modularen Messebausystemen mit wieder verwendbaren Bauteilen. Ein individueller (konventioneller) Messestand wird dagegen projektbezogen geplant und konstruiert und ermöglicht eine frei gestaltete Architektur sowie markenspezifische Raumlösungen.

Wann wird ein Systemstandbau eingesetzt?

Systemstandbau wird häufig eingesetzt, wenn Messestände flexibel geplant und mehrfach verwendet werden sollen. Modulare Systeme ermöglichen eine schnelle Montage und lassen sich an unterschiedliche Standgrößen anpassen.

Dadurch eignen sie sich besonders für Unternehmen, die regelmäßig an Messen teilnehmen oder mehrere Veranstaltungen mit ähnlichen Standkonzepten planen.

Wie lange dauert die Planung eines Messestandes?

Die Planungszeit für die Standplanung hängt von Größe, Komplexität und Bauweise des Messestandes ab. Kleinere oder modulare Messestände können häufig innerhalb weniger Wochen geplant und umgesetzt werden.

Größere individuell konstruierte Messestände benötigen in der Regel eine längere Planungsphase. Besonders bei größeren, komplexeren Messeständen müssen Konzeptentwicklung, technische Konstruktion, Fertigung sowie Logistik und Genehmigungsverfahren aufeinander abgestimmt werden.

In der Praxis beginnt die Planung eines Messeauftritts häufig etwa drei bis sechs Monate vor dem Messetermin, bei größeren Projekten auch früher.

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